Red Fire Garnele

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Die wichtigsten Daten im Überblick
Typ: Zwerggarnele
Deutscher Name: Rote Zwerggarnele
Wissenschaftliche Bezeichnung: Neocaridina heteropoda var. "Red"
Herkunft: Taiwan
Gewässer: Süßwasser
Größe (m/w/n) 20mm / 25mm / 1.5mm
Haltung: Einfach
Zucht: Problemlos
Tragzeit / Jungtiere: 3 bis 4 Wochen / max. 50
PH Wert 6.5 bis 7.8
Gesamthärte: <20 °dH
Temperatur 18 bis 25 °C
Beckengröße: min. 12 Liter
Die hier angegebenen Werte sind Richtwerte und können ggf. abweichen! MeinEdge.de und der jeweilige Autor übernehmen keine Haftung.

Neocaridina heteropoda var. "Red"

Inhaltsverzeichnis


Informationen

Die Red Fire Garnele ist eine rote Farbvariante der Rückenstrichgarnele, sie stammt ursprünglich aus Taiwan und wird auch Guppy- Garnele genannt, was sie ihrer rasanten Vermehrungsrate zu verdanken hat. Sie hat eine Lebenserwartung von ca. 2 Jahren.


Haltung

Die Red Fire Garnele gilt als klassische Anfänger Garnele, da sie viele Fehler verzeit. Sie ist sehr gesellig und wenig scheu.

Die Red Fire Garnele stellt generell wenig Ansprüche an die Einrichtung. Sie liebt jedoch Moose, wie z.B. Javamoos in denen sich der Nachwuchs verstecken kann. Achten sollte man jedoch auf die Wasserqualität, wöchentliche Wasserwechsel von 30-50% sind sehr von Vorteil. Zudem reagiert die Garnele empfindlich auf Kupfer.

Man sollte Sie in Gruppen von min. 10 Tieren halten. Ihre Fortpflanzung stellt sie automatisch ein, sobald die Population zu groß wird. Allgemein können Gruppen von bis zu 150 Tieren problemlos in Becken ab 25 Litern gehalten werden.


Vergesellschaftung

Eine Vergesellschaftung mit klein bleibenden Fischen oder anderen Zwerggarnelenarten ist möglich. Welche Garnelenarten in Frage kommen, kann man der Kreuzungstabelle entnehmen.


Futter

Sie frisst nahezu alles. Auf zu proteinreiche Kost sollte jedoch verzichtet werden, da es sonst zu Häutungsproblemen kommen kann.


Geschlechtsunterschiede

Die Weibchen der Red Fire Garnelen sind kräftiger gebaut und intensiver gefärbt als die Männchen. Während der Eiproduktion der Weibchen lässt sich der sogenannte Eifleck im Genick erkennen. Zum Vergleich gibt es hier zwei Bilder der Geschlechter.




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